Wozu

Die Reflexion des eigenen Lebensvollzugs im sokratischen Dialog vor dem Hintergrund einer jahrtausendealten Tradition sowie die bewusste Wahrnehmung des eigenen Lebens als Ganzes und Ganzheit mit den je eigenen Gefühlen, Gedanken und Erfahrungen lassen mich in einem neuen Licht sehen und eröffnen mir damit nicht nur neue Sichtweisen, sondern auch breitere Handlungsspielräume und einen wahrhaftigeren und damit menschlicheren Umgang mit mir selbst.

Der eigene Lebensweg sowie ein trittsicheres Gehen durch die Welt ist das Ziel dieser Praxis und Übung der Philosophie, jeder und jede vermag damit letztlich für sich seine oft unbewussten Grundsätze und Annahmen in Lebens- und Leitsätze umzuformulieren, sich seiner Lebensphilosophie anzunehmen und Verantwortung für ein persönliches, entschiedenes, ausgeglichenes und auf das Wesentliche und Sinnvolle besonnenes Leben zu übernehmen.

Als „Lohn der philosophischen Praxis“ darf schliesslich die Offenheit und Wachheit gegenüber dem Ganzen sowie die Aufmerksamkeit meinem und dem Leben anderer gegenüber gelten, die Gewinnung neuer Ideen für mein Handeln sowie das Entdecken stabiler und hilfreicher Grundlagen für ein glückendes Leben.

Gönne Dich Dir selbst.“ (Bernhard von Clairvaux).

 

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„Nichts ist so schwer, als sich nicht betrügen.“
(Ludwig Wittgenstein)